Master

Fakultät 08
Mögliche Vorsorgeplanungen von Sicherheits- und Katastrophenschutzbehörden zur Bewältigung eines länger andauernden Stromausfalles
Kategorie:
Abschlussarbeit
Studiengang:
Status:
abgeschlossen
Extern/e AutorIn:

Philipp Laumer


Jahr:
2019

Einen kurzfristigen Stromausfall hat vielleicht jeder schon einmal erlebt. Doch was passiert, wenn der Stromausfall nicht nach wenigen Minuten wieder endet und wenn nicht nur die Nachbarschaft betroffen ist, sondern ganz Bayern. Für dieses Szenario vorbereitet zu sein, ist die Aufgabe des Katastrophenschutzes.


Ein Stromausfall hat Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens. Dazu gehören kritische Bereiche wie z.B. die Informationstechnik und Telekommunikation, der Transport und Verkehr, die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, die Lebensmittelversorgung, das Gesundheitswesen, die Finanzdienstleistungen und auch das allgemeine häusliche Leben. Um die Auswirkungen des Stromausfalls so gering wie möglich zu halten, müssen geeignete Maßnahmen gefunden und umgesetzt werden. Diese Planung ist extrem aufwendig und kostenintensiv.


In dieser Arbeit wurden bestehende Projekte verschiedenster Organisationen gesammelt, analysiert und zu einem Konzept zusammengefasst. Dazu wurden die möglichen Folgen in den verschiedenen kritischen Infrastrukturen ermittelt und darauf abgestimmte Maßnahmen erläutert. Da die Maßnahmen jedoch nicht pauschal geplant werden können, wurde abschließend ein Konzept entwickelt, mit Hilfe dessen sich Landkreise ihr eigenes auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Konzept erarbeiten können.


Eine Kurzfassung dieses Konzeptes ist in den folgenden Grafiken zu sehen:


Stufe a:Informationen sammeln

Stufe B: Maßnahmen planen

Stufe C: Planung umsetzen

Stufe D: Ernstfall

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