Bachelor

Fakultät 08
Ökologische Ziele und Maßnahmen in der Ländlichen Entwicklung dargestellt am Verfahren "Waginger-Tachinger See"
Kategorie:
Abschlussarbeit
Status:
abgeschlossen
BetreuerIn:
Extern/e AutorIn:
Miriam Vogt
Jahr:
2017
Übersichtskarte: Die fünf Modellgebiete
Übersichtskarte: Die fünf Modellgebiete


Nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie erreicht der Waginger See derzeit durch hohe Phosphateintragungen aus diffusen Quellen keinen guten ökologischen Zustand. Geschuldet ist dies dem hohen Viehbesatz, wenig versickerungsfähigen Böden und stark dränierten Flächen. Im Rahmen des „Runden Tisches Waginger-Tachinger See“ des kommunalen Seen-Bündnisses wurde im Bayerischen Landtag vereinbart, dass die Verwaltung für Ländliche Entwicklung (LE) das Anliegen des Seen-Bündnisses mit flächenbezogenen Maßnahmen unterstützen kann, die dem Stoffrückhalt dienen.


Als oberstes Ziel der Flurneuordnung wurde die Verbesserung der Wasserqualität der beiden Seen durch Maßnahmen zur Verringerung des Phosphoreintrags festgelegt. Hierfür wurden mit einem Planungsbüro verschiedene Maßnamentypen entwickelt, die den Fokus auf der Rückhaltung von mit Phosphor kontaminiertem Wasser bzw. Erdreichs vor dem Eintrag in den See.


In fünf ausgewählten Modellgebieten sollen ingenieur-ökologische Maßnahmen in Kooperation mit dem Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern umgesetzt werden. Diese haben ihren Fokus in der Rückhaltung des mit Phosphor belasteten Wassers in der Fläche. Betrachtet werden die einzelnen Maßnahmentypen, deren Wirkungsweise und Umsetzbarkeit.

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