Bachelor

Fakultät 08
Erfassung der Veränderung der Landnutzung mit Hilfe von Methoden der Fernerkundung in der Umgebung des Kernkraftwerks Fukushima
Kategorie:
Abschlussarbeit
Status:
abgeschlossen
Themengruppe:
Fernerkundung
BetreuerIn:
Extern/e AutorIn:

Lisa Rehm


Jahr:
2015


Ziel dieser Arbeit, ist die Untersuchung und Analyse des Gebietes um Fukushima mit verschiedenen Fernerkundungsmethoden, um die Landnutzungsveränderungen und Auswirkungen der atomaren Katastrophe im Jahr 2011 aufzuzeigen.


Nach der verheerenden nuklearen Katastrophe am 11. März 2011 in der Präfektur Fukushima, gelangten massiv radioaktive Substanzen in die Luft und in die Gewässer. Um nun herauszufinden, ob diese Katastrophe Veränderungen in der Landnutzung in Fukushima hervorgerufen hat, wurden verschieden Methoden angewandt um dies zu analysieren.


Für die Veränderungsanalyse, wurden Satellitenbilder der Satelliten RapidEye (http://www.blackbridge.com) aus den Jahren 2010 und 2014 zur Verfügung gestellt.


Um die Veränderungen darzustellen, wurden in dieser Arbeit die Methoden der spektralen Profilerstellung und überwachten Klassifikation angewendet. Jedoch hatte das Ergebnis der Spectral Profile von Erdas Imagine keine Aussagekraft, wodurch die Auswertung der überwachten Klassifikationen für die Interpretation der Veränderung Hauptbestandteil war.


Nach Anwendung dieser beiden Methoden und deren Interpretation wurden aus den erstellten Klassifikationsergebnissen drei Veränderungskarten zur Veranschaulichung erstellt. Diese Karten zeigen in drei verschiedenen Gebieten nahe des Atomkraftwerks die Veränderungen der Landnutzung.

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